Dein Weg zu Emporion …
Ich habe bisher einiges an Consulting-Erfahrung gesammelt: Drei Jahre lang war ich parallel zum Studium in einer studentischen Unternehmensberatung aktiv, zeitweise auch im Vorstand. Danach folgte eine Werkstudentenstelle bei Accenture im Bereich Aerospace und ein Praktikum bei ZEB, einer Beratung für Finanzdienstleistungen und Versicherungen, im Bereich Strategy & Organization. Diese Breite hilft mir bis heute, Themen im größeren Kontext zu sehen. Ich bin ein sehr analytischer Mensch mit einer klaren Affinität zu Zahlen und M&A hat mich deshalb schon während des Studiums besonders interessiert. Deshalb habe ich mich für ein M&A-Praktikum bei Emporion beworben, um diesen Bereich gezielt kennenzulernen. Es ist natürlich nochmal ein anderes Thema als klassische Strategieberatung, aber wenn man gerne analytisch arbeitet und sich gleichzeitig für verschiedene Kontexte, Branchen und strategische Fragestellungen interessiert, passt das schon sehr gut zusammen.
Wie hast du deine ersten Tage bei Emporion erlebt?
Die ersten Tage waren intensiv, aber im sehr positiven Sinne. Ich habe unglaublich viel gelernt und gleichzeitig schnell gemerkt, dass ich im Team angekommen bin. Alle waren offen, hilfsbereit und haben sich Zeit genommen, meine Fragen zu beantworten. Dadurch fiel der Einstieg leicht und man hatte schnell das Gefühl, Teil des Teams zu sein.
Warum kommst du morgens gerne ins Büro?
Zum einen, weil das Team großartig ist. Ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass das Team fachlich stark ist und gleichzeitig menschlich sehr gut zusammenpasst, und das gilt genauso für die Praktikantinnen und Praktikanten. Wir haben uns zu viert mit den Analysten ein Büro geteilt, und da wir Praktikanten alle neu in Heidelberg waren, haben wir die Gelegenheit auch genutzt, privat mal etwas gemeinsam zu unternehmen. Aber natürlich nicht nur deswegen: ich komme sehr gerne ins Büro, weil ich mich über die neuen Themen und Aufgaben freue, motiviert bin so viel wie möglich zu lernen und an Projekten zu arbeiten, die für unsere Kunden einen echten Mehrwert schaffen.
Apropos Heidelberg … das ist für eine M&A-Beratung ja eher ein ungewöhnlicher Standort…
Heidelberg ist eine wirklich schöne Stadt. Die Büros von Emporion sind zudem super modern und gut angebunden: Die Straßenbahn hält direkt vor der Tür. Ich genieße es sehr, mit den Kolleginnen und Kollegen über die Mittagszeit gemeinsam zu essen. Der Austausch dabei ist immer sehr erfrischend und für einen kleinen Spaziergang in der Mittagspause ist auch der Neckar direkt um die Ecke.
Was sind deine Aufgaben bei Emporion?
Aktuell arbeite ich für einen Kunden an der Strukturierung von Suchfeldern, der Erstellung von Long Lists und der tiefergehenden Target-Recherche. Wenn alles gut läuft, steht auch bald der Übergang in die Due-Diligence-Phase mit einem der Targets an. Generell bin ich auf verschiedenen Projekten unterwegs und arbeite mich somit in viele Branchen und Unternehmen ein. Dadurch bekommt man einen wirklich guten Einblick in den deutschen Mittelstand und lernt mit der Zeit, worauf es in ganz unterschiedlichen Branchen und Geschäftsmodellen ankommt. Innerhalb von drei Monaten Praktikum bekommt man natürlich nicht jeden Schritt eines M&A-Prozesses mit, da diese Prozesse deutlich länger laufen. Umso mehr schätze ich es, dass sich die Kolleginnen und Kollegen die Zeit nehmen, einen beispielhaft sehr detailliert durch eine Bewertung und die Überlegungen dahinter oder einen LOI zu führen, um einem möglichst viel mitzugeben.
Was gefällt dir an deiner Arbeit besonders?
Bei Emporion gefällt mir auch besonders die Mischung aus eigenständigem Arbeiten und regelmäßigem, engem Austausch mit erfahrenen Kollegen. Es gibt es immer wieder Phasen, in denen man eigenverantwortlich sein Thema voranbringt und seine Deadlines hat. Gleichzeitig gibt es den Austausch mit den Senior-Beratern, Sparring zu den eigenen Themen oder auch Kundentermine. Dadurch wird es nie langweilig. Zudem genieße ich Tage, die auch mal richtig vollgepackt sind. Genau an diesen Tagen merke ich am deutlichsten, welchen Mehrwert ich als Praktikantin schaffe. Zudem bin ich näher an Projekt und Entscheidungen dran, bekomme mehr vom Gesamtbild mit und meine Lernkurve ist entsprechend steiler.
Was war dein spannendstes Erlebnis oder deine größte Challenge?
Ein einzelnes Erlebnis kann ich gar nicht benennen. Was sich für mich aber jedes Mal wie ein Erfolg anfühlt, ist, wenn der Kunde positiv auf das reagiert, was wir erarbeitet haben, und merkt, dass die Vorschläge wirklich zu seinen Überlegungen passen. Besonders gefreut habe ich mich über meinen ersten Termin, den ich alleine mit einem Kunden zur Durchsprache einer Unterlage hatte. Ich habe es sehr geschätzt, dass mir von Seiten unserer Chefs dieses Vertrauen entgegengebracht wurde.
Emporion steht für dich für…
Einen besonderen Zugang zu M&A: Buy-Side und Mittelstand, Hidden Champions, die für die deutsche Wirtschaft wirklich wichtig sind. Dazu eine fundierte, methodische Arbeitsweise kombiniert mit dem nötigen Pragmatismus. Entscheidungen werden gut durchdacht, gleichzeitig verliert man nie den Blick dafür, was für den Kunden tatsächlich wertschaffend ist.
Welchen Rat würdest du Studierenden geben, die sich für M&A interessieren?
Am besten einfach ausprobieren. M&A ist unglaublich vielseitig und verbindet strategisches Denken mit wirtschaftlichen Fragestellungen. Bei Emporion bekommt man früh Verantwortung, arbeitet eng mit erfahrenen Beraterinnen und Beratern zusammen, wodurch man wirklich viel lernt. Zusätzlich erhält einen sehr umfassenden Einblick in den strategischen Akquisitionsprozess.
„Ich genieße Tage, die auch mal richtig vollgepackt sind. An diesen Tagen merke ich, welchen Mehrwert ich als Praktikantin schaffe.“
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